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Stand: 26.09.2017

Pressemitteilung

Dank für langjährige Arbeit bei der Caritas

Ein Mann überreicht einer Frau einen Blumenstrauß.Zum 25-jährigen Dienstjubiläum gratulierte Bereichsleiter Stefan Kelm Martina Alberti. Quelle: Caritasverband Gießen

Martina Alberti ist als Diplom-Pädagogin seit 1993 in der Beratung für schwangere Frauen in Not- und Konfliktsituationen im Caritas-Beratungszentrum Wetterau in Friedberg tätig. Zusätzlich übernahm sie 1999 den Bereich der rechtlichen Betreuungen für Menschen, die ihre persönlichen Angelegenheiten nicht oder zumindest nicht mehr allein bewältigen können. Im Laufe der Jahre war sie auch in den Bereichen Allgemeine Lebensberatung und Adoptionsvermittlung eingesetzt. Zudem leitete sie eine Projektgruppe, aus der im letzten Jahr der Stadtteiltreff Seewiese in Friedberg (beim Caritaszentrum St. Bardo) hervorging.

Martina Alberti sei eine Mitarbeiterin, die Ihre pädagogischen Kenntnisse und Fähigkeiten in hervorragender Weise für ihre Klientinnen und Klienten einsetze. Sie trage durch ihre kreativen Ideen zur Weiterentwicklung des Caritas Beratungszentrums Wetterau und des Stadtteiltreffs bei, lobte in einer kleinen Feierstunde Stefan Kelm, Bereichsleiter für die Beratungsdienste des Caritasverbandes in der Wetterau, die Jubilarin. Caritasdirektorin Eva Hofmann aus Gießen zeichnete Martina Alberti für ein Vierteljahrhundert Mitarbeit im Caritasverband mit dem goldenen Ehrenzeichen des Deutschen Caritasverbandes aus.

Ein Mann und eine Frau mit einem Blumenstrauß, die Frau schaut auf ein rotes Geschenk in ihrer Hand.Mehr als 38 Jahre arbeitete Monika Kieslich beim Caritasverband Gießen in der Wetterau. Jetzt wurde sie von Bereichsleiter Stefan Kelm in den Ruhestand verabschiedet.Quelle: Caritasverband Gießen

In der gleichen Veranstaltung wurde die Diplom-Sozialpädagogin Monika Kieslich nach über 38 Jahren beim Caritasverband in den Ruhestand verabschiedet. Nach Studium in Mönchengladbach und Frankfurt nahm Frau Kieslich im Frühjahr 1980 ihre Tätigkeit beim Caritasverband in der Beratungsstelle für suchtkranke Menschen in Friedberg auf. Ihre Arbeitsschwerpunkte lagen nicht nur in der Beratung von überwiegend alkoholabhängigen Klientinnen und Klienten und deren Angehörigen, sondern auch in der ambulanten Therapie. Zudem hielt sie Außensprechstunden in Butzbach und zeitweise auch in Büdingen ab. Zusammen mit einem Kollegen hat sie das Betreute Wohnen für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen aufgebaut und die dort tätigen Mitarbeitenden begleitet.

2006 wurde die einst eigenständige Beratungsstelle für suchtkranken Menschen in das Caritas Beratungszentrum Wetterau integriert. Kieslich stellte sich damit neuen Aufgaben, die sie in hervorragender Weise meisterte, so Bereichsleiter Stefan Kelm bei der Verabschiedung.
Bei Monika Kieslich stand der Mensch im Mittelpunkt und so setzte sie das Leitbild des Caritasverbandes mit Herz und Verstand um, so ein Kollege bei der Verabschiedung.

Mit guten Wünschen des Vorstandes, des Bereichsleiters und der Mitarbeitenden im Caritasverband und einigen Kolleginnen und Kollegen, mit denen sie in ihrer langen beruflichen Laufbahn zusammengearbeitet hat, wurde Monika Kieslich mit Blumen und Geschenken in den Ruhestand verabschiedet.