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Reportage Gelungene Inklusion

Blickwechsel: Die etwas andere Stadtführung

Integrationsprojekte in den Bereichen Arbeit, Bildung und Freizeit gibt es einige. Dem Projekt „Blickwechsel“ gelingt es, das alles zu verbinden. Menschen mit geistiger Behinderung werden zu Stadtführern ausgebildet und zeigen Touristen die Stadt aus ihrer Sicht. Ein Gewinn für beide Seiten.

Mann mit Brille und grauen Haaren, trägt eine schwarze Jacke, hält ein Notizbuch in der Hand und hebt den Arm mit dem Zeigefinger, als ob er spricht oder eine Frage stellt.Helmut Blaha im Innenhof des Alten Schlosses.Ulrike Seifart

Schwer und grau hängen die Wolken über Stuttgarts Innenstadt. Wenig einladend wirkt die schwäbische Metropole an diesem Januarmorgen. Erika Distler (57) und Helmut Blaha (52) kann das triste Wetter nichts anhaben. Gut gelaunt und entspannt warten sie im Innenhof des Alten Schlosses auf ihre Gäste, die beiden sind Stadtführerin und Stadtführer. Nach einer kurzen Begrüßung geht es los, Helmut Blaha übernimmt und erzählt die Geschichte des Alten Schlosses, streut einige Anekdoten und viel Wissenswertes ein. Er berichtet von einem verheerenden Brand und über Herzog Eberhard Ludwig, der täglich seine Mätresse besuchte.

Einen anderen Blick auf die Dinge ermöglichen

Eine klassische Stadtführung also, wie man sie auch aus anderen Städten kennt. Und doch ist etwas anders: Blaha orientiert sich in seinem Vortrag an einem Mäppchen, das er fest in der Hand hält. Immer wieder fällt sein Blick darauf, manchmal stockt er und sucht nach Worten. Und überhaupt ist sein Auftreten nicht so selbstsicher und die Stimme nicht so voluminös, wie man es oft von Stadtführern gewohnt ist. Helmut Blaha und Erika Distler sind Menschen mit geistiger Behinderung. Im Projekt "Blickwechsel" der Caritas Stuttgart konnten sie an einer Ausbildung zum Stadtführer teilnehmen, und seit 2010 führen sie nun Touristen, Schulklassen, Firmen und Gruppen mit und ohne Behinderung durch Stuttgarts City.

"Wir werden gut gebucht. Etwa 20 bis 30 Führungen machen wir pro Jahr", erklärt Andrea Dikel (54), die als Leiterin des Projekts immer bei den Führungen dabei ist. Sie hatte auch die Idee dazu: "Ich fand es immer schon spannend, mit Menschen mit Behinderung unterwegs zu sein. Mir ermöglicht das einen anderen Blick auf die Dinge. Durch die Langsamkeit sieht man zwar weniger, aber das intensiver oder anders."

Das Selbstvertrauen wächst mit der Ausbildung

Vier Personen stehen vor einem historischen Gebäude, tragen schwarze Kleidung und orangefarbene Umhängetaschen mit dem Aufdruck 'Friedensbotschafter'.Nachahmenswerte Idee: Menschen mit geistiger Behinderung können sich in Stuttgart zu Stadtführer(inne)n ausbilden lassen.Andrea Dikel

Der Teil der Führung von Helmut Blaha ist fertig und Erika Distler übernimmt. Beide haben einen oder mehrere Parts zum Vortragen, je nach kognitiven Möglichkeiten. Über altes, regennass glänzendes Kopfsteinpflaster führt Distler die Gruppe zum Schillerplatz und zur Markthalle, berichtet über Historie und Legenden. Wie Blaha nimmt sie ein Mäppchen zur Hilfe, in dem steht, was sie sagen möchte und muss. Wenn sie den Faden verliert, springt Andrea Dikel ihr zur Seite.  

Den Faden halten, eine Geschichte sinngebend und zusammenhängend erzählen, genau das sei auch die größte Herausforderung in der Ausbildung gewesen, erzählt die Projektleiterin. Unterstützt wurden sie im Kurs von einer Sprachtrainerin und einer Stadtführerin. "Die Ausbildung war schon manchmal etwas hart, vor allem das Sprechenüben", erinnert sich Blaha. Aber das sei auch ein echter Ansporn gewesen, denn er sei immer sicherer geworden.

Zwei Frauen stehen im Freien, eine mit einer Kamera und die andere mit einem orangefarbenen Rucksack. Beide lächeln und schauen auf ein Blatt Papier.Bestens gelaunt wartet Erika Distler auf ihren Einsatz als Gästeführerin.Ulrike Seifart

Erika Distler stimmt ihrem Kollegen zu: "Seitdem ich die Ausbildung habe, gehe ich auch mal auf andere zu und traue mich etwas." Wenn sie heute Menschen in der Stadt sieht, die sich mit einem Stadtplan abmühen, dann bietet sie ihre Hilfe an.

"Sie haben sich an ihrer Rolle als Gästeführer innerlich aufgerichtet. Sie wissen jetzt: Sie können etwas und sie sind wer", bringt Dikel es auf den Punkt. Und genau das sei auch das Ziel des Projekts, dessen Name Programm ist. Denn es will Menschen mit Behinderung eine andere Rolle ermöglichen als die, die sie sonst oft innehaben: von Empfangenden hin zu Gebenden. "Es soll ein Austausch auf Augenhöhe sein. Darum der Name Blickwechsel."

Herzlich anders, unverstellt schön

Wir sind am Ende der Tour angelangt. Ausgestattet mit allerlei Wissen über Stuttgart und vielen neuen Eindrücken. Gibt es denn einen Vorteil gegenüber einer klassischen Führung? Für die Gruppe heute ist es ganz klar die herzliche, unverstellte und persönliche Art der beiden Gästeführer, die sichtlich Freude an ihrer Arbeit haben. Immer wieder müssen die über ihre eigenen Erzählungen schmunzeln, während der Tour wird viel gelacht. Es läuft nicht aalglatt, sondern individuell und in einer angenehmen Langsamkeit, in der Zeit zum Innehalten bleibt. Es ist beinahe so, als würden Freunde einen führen. Wie kann sich eine Stadt besser erschließen?


Infos zum Projekt:

Seit 2007 hat die Bildungs- und Begegnungsstätte TREFFPUNKT der Caritas Stuttgart das Projekt "Blickwechsel" im Angebot. Darin können sich Menschen mit geistiger Behinderung zur Stadtführerin, zum Stadtführer ausbilden lassen. Zwei Kurse mit insgesamt 15 Teilnehmenden fanden bisher statt.

Gruppe von Jugendlichen steht auf einem Platz vor einem historischen Gebäude, während eine Person mit orangefarbener Tasche eine Führung leitet."Das Besondere an unseren Führungen ist unsere Art des Erzählens."Andrea Dikel

 

Autor/in:

  • Ulrike Seifart
Quelle: caritas.de

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